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FREIE WÄHLER für die Erstellung eines Konzepts für die Grabenstraße

Den Verkehrsraum Seligenstadts attraktiver und zeitgemäß gestalten, darauf legen die Freien Wähler Seligenstadt seit Jahrzehnten einen großen Fokus. „Ob Umgehungsstraße, Fahrradwege oder Schulwegsicherung wir sehen wo es zu Problemen kommt und adressieren es entsprechend, um Situationen zu entschärfen und einen Fortschritt für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger Seligenstadts zu erreichen.“, so Fraktionschef Matthias Rupp.

 

Im August 2020 beantragte die damalige Koalition aus FDP, SPD und Freien Wählern den Magistrat zu beauftragen eine Prüfung durchzuführen, inwiefern Bereiche der Altstadt Seligenstadts vom Verkehr entlastet werden können. 

 

„Wir sind sehr zuversichtlich, dass ein Konzept noch dieses Jahr vorgelegt werden wird, sodass die entsprechenden Maßnahmen hoffentlich für die nächste Sommersaison umgesetzt sein werden.“ 

 

Doch die Freien Wähler sehen noch weiteren Handlungsbedarf angrenzend an die Altstadt, denn auch die stark frequentierte Grabenstraße erachten sie als überarbeitungswürdig. 

 

„Angefangen bei der Einmündung von der Jahnstraße in die Grabenstraße, die eine Zumutung und Gefahr für querende Radler oder Fußgänger ist, über die Ausfahrt aus dem Parkdeck, an der gerne die Einbahnstraßenregelung missachtet wird, bis zur vollständigen Nutzung von Fahrradfahrenden entgegengesetzt der zugelassenen Fahrtrichtung. Wir sind optimistisch, dass die Freien Wähler durch ihren Antrag einen wichtigen Stein ins Rollen bringen, denn die derzeitige Situation in diesem Bereich ist weder für die Anwohner noch die Verkehrsteilnehmer eine attraktive Lösung.“ kommentiert stellv. Fraktionsvorsitzender Hagen Oftring. Er stellt weiter klar, dass sobald ein Konzept für eine Neugestaltung vorliegen würde, man selbstverständlich nur gemeinsam mit den direkt Betroffenen eine tragbare und akzeptierte Lösung angehen könne.

 

Die Freien Wähler Seligenstadt erhoffen sich mit ihrem Antrag „Erstellung eines Konzepts für die Grabenstraße“ sowohl eine Sicherung für die schwächeren Verkehrsteilnehmer als auch eine erhebliche Entlastung für die Anwohner vom plagenden Durchfahrtsverkehr.